Gesunde Zahnpflege ohne Fluorit

Fluorid schützt Ihre Zähne nicht

Die Wirkung von Kokosöl in Bezug auf Bakterien und den Candida-Pilz könnte mit dieser Studie eindeutig belegt werden. Ganz anders hingegen sieht die Sache bei der Verwendung von Fluorid gegen Karies aus. Bislang konnte keine wissenschaftliche Studie einen wirklichen Schutz der Zähne durch die Verwendung fluoridhaltiger Zahncremes oder die Fluoridierung der Zähne unumstösslich nachweisen. Vielmehr zeigte sich in einigen aktuellen Studien, dass Fluorid tatsächlich schädlich für die Zähne sein kann.

Die Untersuchungen zeigten, dass eine übermässige Aufnahme von Fluorid zur Ausbildung einer so genannten Dentalfluorose beiträgt. Diese macht sich durch weisse oder bräunliche Flecken oder Streifen auf dem Zahnschmelz bemerkbar. In ausgeprägten Fällen verfärbt sich die gesamte Zahnoberfläche. Dennoch handelt es sich nicht nur um ein kosmetisches Problem, denn diese Verfärbungen weichen den Zahnschmelz auf, so dass die Zähne noch anfälliger für Karies werden.

 

Zahnpulver selber herstellen; bestehend aus 10 Teilen:

  • 7 Teile: Ingwer-Pulver

  • 1 Teil: Eichenrinde-Pulver

  • 1 Teil: PfefferminzTee-Pulver

  • 1 Teil: Natron, bei Bedarf

 

1 kl. Messersp. voll in die Hand, die feuchte Zahnbürste nimmt das gut auf und es kann los gehen mit dem Zähne putzen.
Es ist schon scharf aber nicht schärfer wie Zahnpasta und schmeckt schön frisch.
Die Zähne sind danach glatt und man merkt den gesunden Reinigungseffekt.

 

Zahnpasta aus natürlichen Zutaten einfach selber machen
Die Zahnpasta – täglich wird sie verwendet. Im Idealfall sogar mehrmals täglich. Doch welche Inhaltsstoffe sind in so eine Tube hineingepackt? Die Zutatenliste ist lang. Genau möchten wir hier nicht ins Detail gehen, aber soviel ist klar: eine gesunde selbermach-Variante wird gebraucht.
Welche Anforderungen muss eine gute Zahncreme erfüllen? Die Zähne schonend reinigen. Das Zahnfleisch pflegen. Karies vorbeugen. Und guter Geschmack wäre von Vorteil. Mit wenigen Dingen kannst du dir ganz einfach deine eigene Zahnpasta machen und brauchst nicht mehr auf industriell gefertigte Massenprodukte zurückzugreifen.

Zutaten für die hausgemachte Zahnpasta Du benötigst: Kreidepulver (z.B. dieses) oder Ultrafeine Heilerde (aus der Apotheke, dem Reformhaus oder bestellen) – Wichtig ist, dass das Pulver sehr fein ist, da ansonsten der Zahnschmelz angegriffen werden könnte Birkenzucker – auch unter den Namen Xylit, Xylitol und Xucker bekannt (ebenfalls aus dem Reformhaus oder bestellen) ein Hydrolat deiner Wahl. Hydrolate sind Pflanzenwässer, die beim Destillieren von Kräutern oder Blüten entstehen. Sie enthalten viele Wirkstoffe und unterstützen eine gesunde Mundflora. Für eine Zahnpasta eignet sich besonders gut Salbei– oder Rosmarinhydrolat (bekommst du hier oder auch hier). Alternativ kannst dein Hydrolat selber herstellen oder sehr starken Tee aus den Kräutern machen, oder destilliertes Wasser verwenden. Tinktur – in unserem Fall aus Lavendelblüten (mehr zu Lavendel). Eine Tinktur ist ein alkoholischer Pflanzenauszug. Sie beinhaltet die Wirkstoffe einer Pflanze und dient aufgrund des alkoholischen Gehaltes der besseren Haltbarkeit. Du kannst sie aber durch die selbe Menge Hydrolat oder Tee ersetzen. Wie du eine Tinktur selber herstellst zeigen wir dir hier. Natron – durch seinen basischen pH-Wert gleicht es überschüssige Säuren im Mund aus (erhältlich in der Apotheke, der Backabteilung oder online) einen Teelöffel ein Glas einen leeren Salbentiegel oder eine Tube zum Befüllen (z.B. diese oder diese hier) Alkohol zum Desinfizieren Mit unserem Rezept erhältst du ca. 35ml Zahnpasta. Tip: mit etwas Kurkuma sorgst du zusätzlich für weiße Zähne. Zubereitung der Zahncreme – Schritt für Schritt Zu Beginn wischst du den Becher, Teelöffel und Tiegel mit einem in Alkohol getränkten Küchentuch ab. Durch die Desinfektion beseitigst du Keime und deine Zahncreme ist später länger haltbar. Jetzt gibst du die Zutaten ins Glas: 5 Teelöffel Kreidepulver oder ultrafeine Heilerde 1 Teelöffel Birkenzucker 1/2 Teelöffel feines Natron-Pulver 1 Teelöffel Tinktur 2,5 Teelöffel deines Hydrolats Alle Zutaten werden gut mit dem Löffel verrührt. Kurz stehen lassen und nochmal durchrühren. Du erhältst eine cremige Paste. Wenn du die Konsistenz noch verändern möchtest, gib entweder Kreidpulver, Heilerde oder tropfenweise Hydrolat dazu. Die fertige Zahnpasta füllst du in den vorbereiteten Tiegel. Zur Entnahme legst du am besten einen Löffel bereit, damit du nicht mit dem Bürstenkopf in die Paste tunken musst. Alternativ kannst du auch alte Zahncremetuben reinigen und wiederbefüllen oder diese Tuben für Camper benutzen. Unser Tipp: Mische kleinere Mengen! So kannst du auf zusätzliche Konservierungsmittel verzichten. Wir haben unsere Zahnpasta innerhalb weniger Wochen aufgebraucht und hatten kein Problem mit der Haltbarkeit. Länger haltbar ist das selbstgemachte Zahnputzpulver. Zu Beginn mag es zwar ungewohnt sein, so ganz ohne Schaum und Chemie im Mund, aber die Umstellung lohnt sich! Fragst du dich jetzt was du mit deiner schon angefangenen Zahncreme machen sollst? Dann haben wir hier ein paar ungewöhnliche Anwendungen für Zahnpasta für dich. Weitere Ideen für Pflegeprodukte und Kosmetik zum Selbermachen findest du in unserem Buchtipp:
Quelle: http://www.smarticular.net/zahnpasta-aus-natuerlichen-zutaten-einfach-selber-machen/

 

Xucker – Birkenzucker gegen Karies

 

Unbehandelter Xucker - Birkenzucker aus der Schweiz in ausgezeichneter Rohkostqualität.

 

Xylit, Birkenzucker, Xucker, Xylitol ist ein Zuckerersatz auf pflanzlicher Basis. Unser Xucker wird in Thun abgefüllt, verpackt und stammt 100% aus europäischen Laubhölzern, vorwiegend aus Birkenholz. 1Xylit kann bei regelmässiger Anwendung vor Karies und Parandontitis schützen. Zudem kann Xylit helfen das Diabetes-Risiko (Typ 2) zu verringern, indem es insulinunabhängig verstoffwechselt (metabolisiert) wird. Weiter dient Xylit als ideale Zucker-Alternative, da es mit nur 2,36 kcal/g bis zu 50 % weniger Kalorien aufweist und dennoch genauso stark süsst. 

  • Natürlicher Zuckerersatz

  • Zu verwenden wie Zucker

  • Zahnschonend

  • Gegen 50% weniger Kalorien als Zucker

  • Für Diabetiker geeignet

  • Gentechnikfrei

  • 100% aus europäischen Laubhölzern hergestellt, vorwiegend aus Birkenholz.

  • Ohne Mais aus China Dank des tiefen glykämischen Indexes (GI 7) ist Xucker auch für Diabetiker geeignet. 

Hinweis: Kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken. 

https://naturkostbar.ch/de/shop/products/xucker_birkenzucker/

 

Reinstes Xylit ausschliesslich aus der Rinde finnischer Birken und einem kleinen Anteil Buchen gewonnen. 100% natürlich und nicht genmanipuliert. Birkenzucker ist eine Tafelsüsse auf der Grundlage von Xylit. Birkenzucker ist in der Dosierung, im Geschmack und im Gebrauch wie normaler Zucker zu verwenden, ausser beim Backen von Hefeteigen. Das liegt daran, dass Birkenzucker antibakteriell wirkt und von der Hefe nicht verarbeitet werden kann. Birkenzucker ist ausgesprochen gut für die Zähne, er verhindert Karies und mineralisiert den Zahnschmelz, ebenso die gesamte Knochenstruktur. Mit einem glykämischen Index von nur 7 ist Birkenzucker hervorragend für eine gesunde Diät geeignet ohne auf Süsses verzichten zu müssen.Birkenzucker muss anders wie Zucker nicht mit Hilfe von Insulin verstoffwechselt werden und ist dadurch sehr gut für Diabetiker geeignet. Eine gesunde und wohlschmeckende Alternative für Zucker und alle chemischen Süssstoffe!

 

https://www.nu3.ch/xylitol-und-erythritol/?wt_ga02=9809345167_45623067727&wt_gk02=Phrase_9809345167_xylit&gclid=COPA-OHoq8ECFWTHtAods10Aww

http://www.kaia.ch/miradent/?gclid=CIXP6P_oq8ECFVDItAodKFEAEA

http://quant-vital.de/blog/zahngesundheit-und-regeneration-der-zaehne.html

 

 

Kokosöl in der Zahnpflege

Noch gibt es sie nicht, die innovative Kombination von Kokosöl und verdauungsfördernden Enzymen in Zahnpflegeprodukten. Doch wir hoffen, dass diese bahnbrechende Entwicklung in der Zahn- und Mundpflege nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Unabhängig davon können Sie jedoch bereits jetzt von der antibakteriellen Wirkung des Kokosöls zur Verbesserung Ihrer Mundflora profitieren, denn es eignet sich hervorragend zum täglichen Ölziehen. Das Freisetzen der Fettsäuren übernehmen hier die die gesunden Bakterien der Mundflora oder gar die Speichelenzyme, so dass die pathogenen Keime im Mundraum geschädigt werden.

Empfehlung: Nehmen Sie - morgens nüchtern - 1 Esslöffel Kokosöl in den Mund und ziehen Sie die Flüssigkeit etwa 15 Minuten zwischen den Zähnen hin und her. Anschliessend wird das Öl (inklusive der Keime) ausgespuckt. Danach sollten Sie Ihren Mund mehrmals mit warmem Wasser ausspülen, bevor Sie schliesslich Ihre Zähne wie gewohnt gründlich putzen.

 

Kokosöl stoppt Karies

Das Bestreben, kariesauslösende Bakterien mittels gründlicher Zahnpflege zu minimieren, ist immer seltener von Erfolg gekrönt. Der Grund dafür liegt in dem seit Jahren stark ansteigenden Verzehr zuckerhaltiger Nahrungsmittel, verbunden mit einer insgesamt nährstoffarmen Ernährung. Dadurch gerät die Mundflora aus dem Gleichgewicht und gleichzeitig schwinden die Abwehrkräfte. Diese Situation schafft ideale Lebensbedingungen für Bakterien. Sie vermehren sich rasant, zerstören den Zahnschmelz, lösen Entzündungen aus und führen zum Zahnverfall. Einer bahnbrechenden Studie zufolge erwies sich nun das Kokosöl als DER Sieger im Kampf gegen kariesauslösende Bakterien.

 

 

Kokosöl gegen Karies

Wissenschaftler des Athlone Institute of Technology in Irland bestätigen die Wirkung von Kokosöl in Bezug auf Bakterien, die Karies und Entzündungen im Mundraum auslösen können.

Für ihre Studie verwendeten die Forscher neben dem Kokosöl auch andere Öle, denen sie jeweils fettspaltende Enzyme beigaben. Damit ahmten sie die Fettverdauung im Körper nach.

Anschliessend wurden die auf diese Weise "verdauten" Öle mit unterschiedlichen Bakterienstämmen in Kontakt gebracht. Hierzu zählte das Bakterium Streptococcus mutans ebenso wie der Hefepilz Candida albicans.

Streptococcus mutans gilt als Hauptverursacher der Karies. Er bildet aus der im Speisebrei enthaltenen Saccharose eine feste Masse, mit der sich Bakterien an den Zahnschmelz heften können. Zudem verstoffwechselt er Kohlenhydrate in Milchsäure, wodurch das eigentlich leicht basische Mundmilieu in ein saures Milieu verwandelt wird. Diese Faktoren schaffen den pathogenen Bakterien einen optimalen Lebensraum.

Der Candida albicans ist ein Hefepilz, der unter anderem auch im Mundraum Entzündungen auslösen kann. Er benötigt ebenfalls ein saures Milieu, um sich auszubreiten.

Das Kokosöl konnte als einziges der in dieser Versuchsreihe verwendeten Öle beide Erreger abtöten, ohne gesundheitsfördernde Bakterien anzugreifen. Dadurch unterscheidet sich die Wirkung von Kokosöl ganz gravierend von der eines Antibiotikums.

Dr. Brady, der Forschungsleiter, bemerkte hierzu:

Die Verwendung von enzymmodifiziertem Kokosöl in Zahnpflegeprodukten ist eine ausgezeichnete Alternative zu chemischen Zusatzstoffen (wie Fluoriden), vor allem deshalb, da das Öl bereits in sehr geringen Konzentrationen wirkt. Und angesichts der zunehmenden Antibiotika- Resistenzen ist es äusserst wichtig darüber nachzudenken, ob wir auf diese Weise nicht auch zukünftig mikrobielle Infektionen bekämpfen können.

Er fügte noch hinzu:

Das menschliche Verdauungssystem verfügt von Natur aus über antimikrobielle Eigenschaften, die jedoch durch einen Mangel an Nähr- und Vitalstoffen stark eingeschränkt sind. Die Verwendung von Kokosöl kann daher im besonderen Masse zur Stärkung des Immunsystems insgesamt sowie im Speziellen zur Abwehr gefährlicherKrankheitserreger beitragen. Die Wirkung des Kokosöls beschränkt sich natürlich nicht nur auf den Mundraum, sondern zeigt sich im ganzen Körper.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html