Fasten

 

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Fasten stärkt das Immunsystem und die Widerstandskraft, bringt Ruhe für Darm und Verdauung. Unser Körper muß, bzw. sollte das ganze Jahr allen täglichen Anforderungen gewachsen sein und jedermann erwartet, daß immer alles funktioniert.

Beim Fasten wird die Durchblutung verbessert, dies sorgt unter anderem auch für eine Entlastung des Herzens.

Die Sauerstoffversorgung aller Organe wird erhöht, dadurch paßt in die Lungen "mehr Luft".

Heilfasten ist weniger zur Gewichtsabnahme gedacht, als ein natürliches Heilverfahren zur Schonung und Regenerierung fast aller Organe.

In einer Klinik fühlt man sich oft gezwungen, zu Hause sind Sie frei, und bei Hungergefühlen (in der Regel nur in den ersten 2-3 Tagen), könnt ihr euch z.B. durch Sport ablenken.

 

Heilfasten zu Hause nach Plan: Positive Erfahrungen

Ob aus religiösen, gesundheitlichen oder spirituellen Gründen: Heilfasten bietet viele Vorteile. Euer Körper schaltet sozusagen auf verlängerten Nachtmodus – im Schlaf essen ihr schließlich auch nichts. Schon nach einem Tag Heilfasten zu Hause wirst du abnehmen, wenn auch überwiegend Wasser. Doch viel wichtiger: Da der Körper nicht mit der Verdauung von Nahrung belastet wird, werden Leber und Galle entlastet. Jetzt können sich die Organe ganz auf die Entgiftung und Entschlackung  des Körpers konzentrieren. Trinken ist während der Heilfastenkur natürlich nicht verboten, sondern ausdrücklich erlaubt. Die Flüssigkeit (gereinigtes Wasser) sorgt dafür, dass Schlacken ausgeschwemmt werden, wodurch sich euer Stoffwechsel schon nach 24 Stunden spürbar verbessert.

Darüber hinaus übt ihr euch in Disziplin, die eurem Essverhalten nach der Fastenkur zu Hause zugutekommt. So fällt es euch leichter, schlechte Angewohnheiten wie zwischenzeitliches Naschen aufzugeben. Außerdem essen ihr insgesamt weniger und seid mit kleineren Portionen auf dem Teller zufrieden. Wie gut ihr diese neuen Strategien annehmt, ist eine Frage des Willens und hängt davon ab, wie lange ihr heilfastet. Zu Hause könnt ihr die Kur übrigens genauso gut machen wie im Urlaub. Hauptsache, ihr haltet euch an den Plan.

Bevor ihr komplett auf Nahrung verzichtet, ist es wichtig, den Darm zu entleeren. So wird euer Hungergefühl gemildert und der Körper konzentriert sich auf andere „Baustellen“. Zur natürlichen Darmentleerung haben sich 1 bis 2 Gläser Bitteralz (1 Esslöfel auf 2 dl)  auf nüchternen Magen bewährt.

Der Darm ist leer? Dann kann’s ja jetzt losgehen. Statt Nahrung stehen ihr nur noch Kräutertees, Brühe und Wasser auf euren Plan. Beginnt den Tag mit 200 Millilitern lauwarmem Wasser und z. B. einem Spritzer Zitronensaft. Nach dem Duschen trinkt zwei Tassen Kräutertee – beispielsweise mit Rosmarin. Der regt den Stoffwechsel an . Nachmittags gönnt ihr euch noch mal Kräutertee oder gereinigtes und energetisiertes Wasser. Zur Mittagszeit und abends gibt es eventuellFastenbrühe. Ihr könnte das selber austesten. Diese könnt ihr aus püriertem Gemüse – zum Beispiel Paprika, Tomaten, Sellerie und Möhren – sowie Wasser leicht selber machen.

Nach Beendigung des Heilfastens solltet ihr euren Magen noch etwas schonen. Gönnt euch an den ersten Tagen noch leichte Kost in Form von Kartoffelpüree und Knäckebrot mit Quark beispielsweise. Auch die Brühe könnt ihr weiterhin zu euch nehmen. Langsam, aber stetig könnt ihr dann wieder feste Nahrung hinzufügen – im Idealfall behaltet ihr euch das gute Gefühl und eine erhöhte Aufmerksamkeit für die Bedürfnisseeures  Körpers vom Heilfasten zu Hause bei.

 

So beendet ihr das Heilfasten - Anleitung zum Fastenbrechen

  • Wenn ihr das Heilfasten 10 Tage lang durchführen möchtet, solltet ihr besonders großen Wert auf das Fastenbrechen legen.
  • Das Fastenbrechen funktioniert klassisch mithilfe eines gedünsteten oder sehr reifen Apfels, den ihr am Morgen des ersten Aufbautages - also am Tag acht - zum Frühstück zu sich nehmt.
  • Zelebriert diese erste Mahlzeit: Nehmt den Duft und das Aroma des Apfels wahr und kaut jeden Bissen. Schmeckt die einzelnen Geschmacksnuancen, die das Obst euch bietet. Ihr werdet feststellen, dass euer Geschmackssinn nach dem Fasten wesentlich besser ausgeprägt ist als vorher.
  • Vermeidet es, zu schlingen. Wenn ihr nach einem halben Apfel bereits satt seid, lasst den Rest liegen.
  • Mittags könnt ihr einen Teller leichte Gemüsesuppe verzehren, abends schmeckt Knäckebrot mit Quark.