Entsäuerung und Natron

 

Es ist an der Zeit die Dinge ins richtige Licht zu rücken.

 

Wenn ich drei Dinge bestimmen dürfte, mit denen ich meine Gesundheit selbst beeinflussen könnte, so würde ich ein gesundheitsorietiertes Fitnesstraining, eine möglichst naturbelassene Ernährung und entsäuern wählen.
Wenn ich nur eines davon wählen dürfte - so wäre es: entsäuern.

 

Nun: Wenn Sie sich noch nicht mit dem Problem der Übersäuerung beschäftigt haben, kommt Ihnen dies bestimmt etwas merkwürdig vor. Und: warum hat Ihnen Ihr Arzt davon noch nichts erzählt?

 

Fest steht: unsere westliche, industrialisierte Landwirtschaft und sogenannte "moderne" Ernährung liefert viel zu viele Säuren (genauer gesagt: Säureäquivalente), als unser Körper braucht bzw. wieder ausscheiden kann. Dieses zuviel kann ihn krank machen. Entsäuern tut also Not.

Wie Sie entsäuern und das mit Ihrer täglichen Ernährung schaffen, möchte ich Ihnen in diesem Beitrag näher beschreiben.

Wer sich dauerhaft zu sauer ernährt, muss mit zahlreichen chronischen Krankheiten rechnen.

 

Entsäuern: Das Gleichgewicht von Säuren und Basen muss stimmen

Beim Entsäuern geht es nicht darum, jegliche Säurezufuhr zu vermeiden. Unser Körper braucht täglich Säuren, z. B. für die Verdauung, sonst wird er innerhalb kurzer Zeit krank.

Ziel sollte es sein, die Zufuhr von säurelastiger Nahrungsmittel auf ein gesundes Maß zu reduzieren und mahr basenreiche Lebensmittel zu sich nehmen.

Basen sind die "Gegenspieler" der Säuren. Säuren und Basen müssen im Körper in einem gewissen Verhältnis vorliegen. Basen puffern ein Zuviel an Säuren ab.

 

Nahrungsmittel entsäuern besser als Tabletten

Eine häufige Annahme und Frage ist: "Führt die Einnahme von Basenpulver und Basentabletten nicht viel schneller zum Erfolg?"

Nun: Basenpräparate bestehen aus verschiedenen Mineralstoffen, meist Kalium, Calcium und Magnesium. Theoretisch könnten Sie auch nur Natriumbicarbonat (auch bekannt als Natron) nehmen. Alle diese Mittel bilden im Körper starke Basen und können sehr gut Säuren abpuffern. Natron war früher auch das Hausmittel bei Sodbrennen.Apfelessig ist auch sehr gut zur Sofortwirkung gegen Sodbrennen und auch gegen (Arterien) Verkalkung!

Natron ist ein Supermittel bei saurem Aufstossen und generell zur Entsäuerung des Köpers. Am Besten ist es natürlich eine Übersäuerung zu vermeiden durch essen der basischen Lebensmittel und dem Vermeiden der säurehaltigen.

Günstiges Natron:

https://www.amazon.de/Natron-Natriumhydrogencarbonat-NaHCO3-Backsoda-Natriumbicarbonat/dp/B00IA11XAM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1460737349&sr=8-1-spons&keywords=5kg+natron&psc=1

Das Problem ist nur: So viele Säuren bekommen die zugeführten Basen gar nicht so schnell zu fassen. Ein Glas aufgelöstes Basenpulver passiert den Darm so schnell, dass nur ein Teil der Mineralstoffe vom Darm aufgenommen werden kann. Der Rest wird ungenutzt ausgeschieden. Und auch die ins Blut aufgenommenen Basenbestandteile werden umgehend wieder über die Nieren entfernt, da das Blut starke Säure-Basen-Schwankungen nicht verträgt.

Dieses Problem können Sie nur umgehen, indem Sie die Basenpräparate in kleinen Mengen Ihrer Nahrung beigeben. Denn feste Nahrung wird vom Magen in kleinen Portionen in den Darm abgegeben, sodass wesentlich mehr Basen aufgenommen werden.

Aber: dann können Sie auch gleich basenreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen, denn diese liefern Ihnen neben den wichtigen Basen auch andere wertvolle Vital- und Faserstoffe für Ihre Verdauung.

 

Perfekt Entsäuern: Kochen Sie sich eine Basensuppe

Patienten, die z.B. an rheumatischen Erkrankungen leiden, können die entsäuernde Wirkung der basenreichen Nahrungsmittel durch bestimmte Zubereitungsformen kräftig unterstützen. Das empfehle ich jedenfalls allen meinen Patienten.

 

Ganz hervorragend hilft eine selbst gekochte Basenbrühe oder Basensuppe

Sehr wirksam zum entsäuern sind auch frisch zubereitete Gemüsesäfte aus Tomaten, Sellerie und Möhren, je zu gleichen Teilen, denen Sie etwas Sojasauce beifügen können. Auch fertige naturreine Gemüsesäfte und Frisch-Pflanzensäfte sind eine gute Alternative.

Eine weitere sehr wirksame Möglichkeit zum entsäuern bietet Sauerkraut: Essen Sie täglich morgens 1 EL frisches kleingeschnittenes Sauerkraut auf nüchternen Magen.

Trinken Sie außerdem täglich mindestens 1,5 Liter reines Wasser, um die überschüssigen Säuren auszuscheiden.

Setzen Sie jedem Glas einige Spritzer frischen Zitronensaft, Apfelessig oder Obstessig zu. Denn auch diese wirken basisch. Ein sehr geeignetes Wasser zum entsäuern sind Heilwässer.

Nehmen Sie alle basenreichen Flüssigkeiten in kleinen Schlucken über den Tag verteilt zu sich, damit Ihr Darm möglichst viel von den wertvollen Mineralstoffen aufnehmen kann.

 

Basensuppe aus Gemüse - perfekt zum Entsäuern

Für zwei Personen brauchen Sie:

1/2 Zwiebel

2 Petersilienwurzeln

1 kleine Sellerieknolle

1/2 Weißkohl

2 Stangen Lauch

2 kleine Rote Bete oder Zucchini

1 Lorbeerblatt

etwas Basilikum

Schneiden Sie das gewaschene Gemüse in kleine Würfel und setzen Sie diese mit den Kräutern in 2:1 kaltem Wasser auf. Lassen Sie die Brühe nach dem Aufkochen auf kleiner Flamme ca. 2 Stunden köcheln, damit die Mineralstoffe gelöst werden. Gießen Sie die Brühe durch ein Sieb ab und trinken Sie 1:1 davon - abgeschmeckt mit Sojasauce - in kleinen Mengen über den Tag verteilt.

Bereiten Sie sich täglich eine neue Brühe zu. Um den vollen Effekt einer Entsäuerung zu geniessen, sollten Sie diese Kur 4 bis 6 Wochen lang durchführen.

 

So kontrollieren Sie den Erfolg der Entsäuerung

Messen Sie morgens, mittags und abends den ph-Wert Ihres Urins mit Teststreifen aus der Apotheke (100 Stück ab ca. 3,50 €) und notieren Sie die Werte. Zählen Sie die drei Werte am Abend zusammen und teilen Sie das Ergebnis durch 3. Der Idealwert beträgt 6,9. Liegt Ihr Tagesergebnis darunter, sind Sie übersäuert.

Liegt Ihr Tagesergebnis von Anfang an dauerhaft über dem Idealwert (etwa bei 7,5 oder 8) sollten Sie einen Therapeuten um Rat fragen, da eine Ausscheidungsblockade, die auch "Säurestarre" genannt wird, vorliegen könnte.

Dann nützen Ihnen Basenpräparate nichts. Dieses Problem muss anders gelöst werden.

 

Gute Basenlieferanten zum entsäuern sind:

• Kartoffeln

• Gemüse allgemein

• Sojabohnen

• Blattsalate

• Kräuter

• Zwiebeln

• Sauerkraut

• Zitronensaft

• Gemüsesaft, v. a. Tomatensaft

• stilles Mineralwasser oder gereinigtes und energetisiertes Wasser

 

Textquelle:

http://www.gesund-heilfasten.de/Entsaeuern_und_Entschlacken.html

 

 

Die Entsäuerung beschleunigen – Neun Tipps

 

 

Entsäuerungsprogramme gibt es also in unterschiedlicher Ausführung: Es gibt Entsäuerungsprogramme mit einem Basenbad und solche ohne, es gibt Programme mit einer Körperbürste für Trockenbürstenmassagen und solche ohne, es gibt Programme mit basischem Deo und solche ohne, Programme mit Basentee und solche ohne usw.

 

Je nachdem, für welches Programm Sie sich entscheiden, können Sie sich aus den folgenden Tipps noch zusätzliche Massnahmen aussuchen, die Ihre ganz persönliche und individuelle Entsäuerung enorm beschleunigen und unterstützen können:

 

 

1. Ganzheitliches Basenpulver

 

Um Ihre Ernährung zusätzlich mit hochwertigen basischen Stoffen anzureichern, können Sie über jede Mahlzeit das Basenpulver  streuen.

 

 

 

2. Basischer Tee

 

Mit einem basischen Morgentee beginnen Sie den Tag und mit einem basischen Abendtee lassen Sie ihn ausklingen.

 

 

 

3. Basische Körperpflege

 

Verwenden Sie möglichst basische Körperpflegeprodukte (siehe basische Körperpflege, z. B. ein basisches Duschgel, ein basisches Shampoo, etc.)

 

 

 

4. Trockenbürsten-Massagen

 

Führen Sie Trockenbürsten-Massagen durch, die Ihr gesamtes Lymphsystem aktivieren und die Entsäuerung massiv fördern werden. Als kleinen Bonus erhalten Sie eine samtweiche Haut.

Regelmäßige Trockenbürstenmassagen stärken Abwehrkräfte und regen Entgiftung an.

 

 

Das trockene Abbürsten der Haut – in der ayurvedischen Methode schon seit Langem Usus – ist ein wirksames und dabei kostengünstiges Heilverfahren. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht nicht besonders beeindruckend. Wir fragen uns, wie ein kurzes Abbürsten der Haut so imponierende Resultate wie gestärkte Abwehrkräfte, gestraffte Orangenhaut und allgemeine Entgiftung des Körpers hervorbringen kann. So unwahrscheinlich es auch aussehen mag: das schafft die Trockenbürstenmassage, und noch weit mehr.

 

 

Mit dieser einfachen Technik sind Sie auf dem besten Weg zu strahlender Gesundheit, zarter Haut und einem gesunden Lymphsystem – wobei Letzteres besonders wichtig ist, um Abwehrkräfte und Konstitution in Form zu halten. Und wie funktioniert es?

 

 

Wenn wir die Haut aufwärts bürsten, entfernen wir nicht nur Giftstoffe und abgestorbene Hautzellen, sondern wir stimulieren auch die Bewegung der Lymphflüssigkeit – einem sekundären Kreislaufsystem, das die Abwehrkräfte unterstützt, indem es weiße Blutkörperchen transportiert und Abfallstoffe aus dem Körper leitet.

 

 

Da das Lymphsystem über keinen Mechanismus wie das Herz verfügt, um die Flüssigkeit im Fluss zu halten, muss es manuell durch trockenes Abbürsten, Sport, Trampolinspringen oder Yoga stimuliert werden.

 

 

Außerdem ist bekannt, dass Trockenbürstenmassagen bei Orangenhaut straffend wirken, sodass Problemzonen geglättet werden. Wobei die Glättung der Orangenhaut (Cellulite) nicht nur kosmetisch interessant ist, sondern sie wird auch mit einer Minderung der Schadstofflast in Verbindung gebracht.

 

 

Da sich bei Orangenhaut toxische Fette ansammeln, tragen wir mit der Trockenbürstenmassage aktiv dazu bei, diese Gebilde aufzulösen, sodass sie über die Ausscheidungskanäle aus dem Körper entfernt werden können.Über die Entgiftung und den Erhalt eines jugendlichen Hautbildes hinaus steigert das Bürsten auch den Blutfluss, verbessert den Muskeltonus und strafft hängende Hautpartien.

 

 

Außerdem wird die Bildung feuchtender Öle stimuliert, die ebenfalls die Hautoberfläche gesund erhalten. Zusätzlich unterstützt die Trockenbürstenmassage die Verdauung und die gesunde Nierenfunktion.

 

 

 

Bürsten Sie oft und richtig

 

 

Wenn Sie von der Idee der Trockenbürstenmassage angetan sind, sollten Sie die folgenden Tipps beachten:

 

 

Wie oft – Sie sollten versuchen, die Haut mindestens einmal täglich zwei bis 20 Minuten lang abzubürsten, im Idealfall morgens vor dem Duschen. Eine Trockenbürstenmassage am Abend könnte sich als zu anregend erweisen und den gesunden Schlaf stören.

 

 

 

Welche Bürste – Wählen Sie eine Bürste mit kräftigen Naturborsten und einem langen, abnehmbaren Stiel, damit Sie auch schwer zugängliche Bereiche wie den Rücken erreichen können. Meiden Sie synthetische Borsten, sie sind meistens zu hart und können die Haut verletzen.

 

 

 

Wie wird gebürstet – Beginnen Sie an den Füßen und bürsten Sie die Beine hinauf, in Richtung auf das Herz. Bewegen Sie die Bürste in langen, wischenden Bahnen, rubbeln Sie nicht hin und her. Und bürsten Sie nicht so intensiv, dass die Haut gerötet oder gereizt wird. Sie wollen sie schließlich stimulieren, nicht verletzen. Die Bauchregion bürsten Sie gegen den Uhrzeigersinn. Als nächstes konzentrieren Sie sich mit Aufwärtsbewegungen auf den Rücken.

 

 

Zum Schluss bürsten Sie Hände, Arme und Brust. Empfindliche Bereiche wie das Gesicht sparen Sie aus. Und denken Sie daran: Haut und Bürste müssen während der gesamten Sitzung trocken bleiben. Den größten Nutzen erhalten Sie, wenn Sie anschließend duschen, um tote Hautzellen und Toxine abzuspülen.

 

 

 

 

5. Ganzheitliche basische Mineralien

 

Zur Neutralisierung von Säuren verwendet der Organismus normalerweise körpereigene Puffer wie z. B. das Natriumhydrogencarbonat. Bei einer Übersäuerung funktionieren diese körpereigenen Regulationsmechanismen nicht mehr optimal.

 

Säuren werden jetzt mit Hilfe von basischen Mineralien wie Magnesium oder Calcium neutralisiert. Die moderne Lebensweise liefert jedoch schon für die Aufrechterhaltung der normalen Körperfunktionen oft viel zu wenige basische Mineralien.

 

Wenn jetzt auch noch basische Mineralien für die Neutralisierung von riesigen, völlig unnatürlichen Mengen Säuren verwendet werden müssen, dann kommt es zu ernsthaften Basen-Engpässen. Der Körper muss sich jetzt basische Mineralien (z. B. Calcium) aus seinen eigenen Mineralstoffvorräten borgen, z. B. aus der eigenen Knochensubstanz.

 

Das ist im Grunde auch kein Problem – sofern die basischen Mineralien baldmöglichst wieder an die Knochen (oder andere Gewebe) zurückgegeben werden können. Das aber geschieht katastrophalerweise eben NICHT.

 

Jeden Tag kommen zu viele Säuren mit ungesunder Nahrung herein, jeden Tag treffen zu wenige basische Mineralien ein und jeden Tag werden daher Mineralien aus der Knochensubstanz oder aus anderen körpereigenen Mineraliendepots ausgeliehen. Und diese Leihgaben werden NIEMALS zurückgegeben.

 

Der Körper MUSS die entstehenden Säuren also auf jeden Fall neutralisieren – koste es, was es wolle. Denn das Blut muss bekanntlich IMMER leicht basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 aufweisen, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren SOFORT neutralisiert – auch wenn das Ganze auf Kosten der Knochensubstanz geht. Das ist dem Organismus erst einmal egal. Er muss in diesem Augenblick überleben.

 

Wenn sich langfristig aufgrund des Mineralienraubbaus Osteoporose, Karies oder Arteriosklerose entwickeln, dann kümmert ihn das in diesem Augenblick nicht. Schliesslich gibt unser Körper niemals die Hoffnung auf, wir könnten eines schönen Tages doch wieder zur Besinnung kommen und beginnen, gesünder zu leben.

 

Ganzheitliche basische Mineralstoffe wie z. B. die Sango Meeres Koralle können den Mineralienraubbau im Körper wieder rückgängig machen. Endlich können die Mineralstoff-Leihgaben wieder zurückgegeben werden, überschüssige Säuren werden problemlos neutralisiert und neue Mineralstoffvorräte können angelegt werden.

 

Details zur Sango Meeres Koralle lesen Sie hier: Sango Meeres Koralle – Mineralstoffwunder in Perfektion

 

 

 

6. Sport, Sauna und Massagen

 

Beachten Sie, dass Ihr Körper umso mehr Schlacken ausscheiden kann, je höher die Temperatur seines Blutes ist. Die Körpertemperatur erhöht man mit massvollem Training, mit Sauna, mit Massagen oder aber mit heissen basischen Bädern.

 

 

7. Basenbäder

 

Entspannen Sie mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich in einem solchen Basenbad. Wenn Sie für ein Vollbad keine Zeit haben, sollten Sie sich basische Fussbäder gönnen. Basenbäder sind oft Grundbestandteile von Entsäuerungsprogrammen.

 

 

8. Richtige Atmung

 

Achten Sie auf langsame und bewusste Atmung, da Kohlensäure in Form von Kohlendioxid über die Lungen ausgeatmet wird. Wenn Sie lernen, langsam und bewusst zu atmen (z. B. mit der rhythmischen Yoga-Atmung), dann können Sie bereits einen Teil der täglich anfallenden Säuren über die Lungen aus dem Körper schaffen.

 

 

 

9. Basenstrümpfe

 

Über die Fusssohlen kann der Körper ebenfalls entsäuern und entgiften. Dies können Sie unterstützen, indem Sie mit Hilfe der Basenstrümpfe im Schlaf weiter entsäuern und mit einem Gefühl der Leichtigkeit am nächsten Morgen aufstehen.

 

 

Entsäuerungserfolg überprüfen

 

Überprüfen Sie Ihren Entsäuerungserfolg mit Hilfe von pH-Teststreifen. 

 

 

 

Basen-Mineralpulver Express - Basenpulver zur schnellen Entsäuerung

 

http://www.figureform.com/basen-entschlacken/121/30/basis-basenprodukte/basen-serie/basen-mineralpulver-express-detail?gclid=CK3RxabG0cECFY_ItAod2E4Ang

 

http://shop2.bodfeld-apotheke.de/product/basenpulver-pascoe.2654.html?p=268435456

 

http://shop2.bodfeld-apotheke.de/product/pure-encapsulations-basenpulver-plus-pure-365-plv.1333268.html?p=268435456

 

http://www.crosli.de/uebersaeuerung/

 

http://www.quant-vital.de/artikeldetails/kategorie/basische-produkte-entschlackung-entgiftung-entsaeuerung/artikel/id-10-tage-entsaeuerungskonzept-klein-und-praktisch.html

 

http://www.amazon.de/Natron-Natriumhydrogencarbonat-NaHCO3-Natriumbicarbonat-Backsoda/dp/B004DP8V9U

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahnpasta-ohne-fluorid.html?et_cid=2&et_lid=2&campaign=rspalte

 

http://www.kaia.ch/naturheilkunde/natron/?gclid=CJPeyp3knMECFSuWtAodGCQAWA

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahnpasta-ohne-fluorid.html?et_cid=2&et_lid=2&campaign=rspalte

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zaehne-reparieren.html

 

http://www.figureform.com/basen-entschlacken/126/35/basis-basenprodukte/dr-brodnik-serie/burnout-stop-kapseln-detail